Handverkorker

SYMBOL: 507013
EAN: 5908277706944

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SYMBOL: 507013
EAN: 5908277706944


BESCHREIBUNG

Schwer zu sagen, welcher Schritt bei der heimischen Herstellung edler Tropfen mehr Freude bereitet: das Verkorken der Flaschen oder ihr Öffnen. Die elegante Form der Flaschen, gekrönt von einem würdevollen Korken, macht schon den Anblick zum Vergnügen. Haben Sie schon einmal einen Handkorker benutzt... Mehr >

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Schwer zu sagen, welcher Schritt bei der heimischen Herstellung edler Tropfen mehr Freude bereitet: das Verkorken der Flaschen oder ihr Öffnen. Die elegante Form der Flaschen, gekrönt von einem würdevollen Korken, macht schon den Anblick zum Vergnügen. Haben Sie schon einmal einen Handkorker benutzt? Er hat eine Menge Vorteile.


  • Außerordentlich robust – aus widerstandsfähigem Kunststoff gefertigt. Sie müssen während der Arbeit keine Beschädigungen befürchten. 
  • Einfach in der Anwendung – das Verkorken erfolgt unkompliziert über eine konisch zulaufende Hülse mit Stempel.
  • Volle Kontrolle über den gesamten Prozess – der Stempel wird von Hand oder mit einem Gummihammer betätigt (daher nennt man diese Korker oft "Hammer-Korker").
  • Leicht und handlich – das Gerät wiegt lediglich 56,0 g.
  • Sehr vielseitig – geeignet für zylindrische Korken mit einem maximalen Durchmesser bis 22 mm sowie für konische Korken mit einem maximalen oberen Durchmesser von Ø 23 mm.


Das Verkorken der Flaschen ist ein sehr wichtiger Schritt bei der Herstellung von z. B. hausgemachtem Wein. Bouquet und Geschmack hängen nicht nur von der Gärung ab, sondern in hohem Maße auch von der Qualität der Korken sowie von der Methode, mit der Sie die Flaschen verkorken. 


VORBEREITUNG DER KORKEN

Naturkorken (massiv, agglomeriert, mehrschichtig) und synthetische Korken gibt es in verschiedenen Formen (zylindrisch, konisch) und Ausführungen (z. B. Pilzkorken und dekorative Varianten). Synthetische Korken sind sofort einsatzbereit, Naturkorken müssen vor dem Verkorken entsprechend vorbereitet werden.


  • NATURKORKEN KONISCH – Sie eignen sich für Weine, die rasch konsumiert werden und nicht für eine langfristige Lagerung gedacht sind. Die Auflagefläche dieses Korkentyps am Flaschenhals ist zu klein, um den Wein dauerhaft zu schützen. Eine Korkmaschine ist nicht erforderlich – der Korken wird von Hand eingedrückt.
  • NATURKORKEN ZYLINDRISCH (AGGLOMERIERT, MASSIV) – Im Hausgebrauch genügt es, diese Korken etwa 5 Min in heißem Wasser zu wässern oder abgedeckt über Wasserdampf zu halten. So werden sie sterilisiert und geschmeidiger, was das Verkorken erleichtert. Achten Sie darauf, die Korken nicht zu lange zu wässern, da dies zu Schäden führen kann.
  • SYNTHETISCHE ZYLINDRISCHE KORKEN – Erfordern keine besondere Vorbereitung; sie können durch Übergießen mit heißem Wasser oder durch Spülen mit Kaliumdisulfit desinfiziert werden. Sie eignen sich vor allem für junge Weine. Es empfiehlt sich, diese Korken etwa alle zwei Jahre zu ersetzen.


VERKORKUNGSPROZESS


  • 1. Vorbereitung der Flaschen

Um jegliche Verunreinigungen zu vermeiden, die Flaschen vor dem Verkorken gründlich mit einer Flaschenbürste und etwas Spülmittel reinigen und anschließend gut ausspülen. Wer zu 100% auf Nummer sicher gehen will, kann durch Erhitzen in Wasser bei 80°C für etwa 10 Min sterilisieren oder mit einer Kaliumdisulfit-Lösung spülen.


  • 2. Befüllen der Flaschen

Beim Befüllen ist darauf zu achten, den Wein möglichst wenig zu belüften. Ein Abfüllschlauch sowie ein Trichter erleichtern dies. Zudem sollten ca. 4–5 cm Kopfraum unterhalb des Randes des Flaschenhalses verbleiben.


  • 3. Verkorken

Konische Korken werden auf den Flaschenhals gesetzt und anschließend von Hand oder mit einer Korkmaschine (je nach gewähltem Modell) eingedrückt.

Zylindrische Korken – werden nach entsprechender Vorbereitung eingesetzt; hierfür ist die Verwendung einer Korkmaschine unerlässlich. Müssen nicht mehr als 30 Flaschen verkorkt werden, reicht ein einfacher Handkorker in Hülsenform aus. Bei größeren Mengen sind 2- bis 3-armige Hebel-Korker am praktischsten: Sie erfordern weniger Kraft und erhöhen zugleich die Geschwindigkeit beim Verkorken.

Nach dem Verkorken sollten die Flaschen einen Tag lang aufrecht stehen. So kann sich der Korken an die Innenwand des Flaschenhalses anpassen. Anschließend die Flaschen liegend lagern – das verhindert ein Austrocknen des Korkens (der Wein benetzt ihn) und gewährleistet den richtigen Gasaustausch zwischen Flascheninnerem und Umgebung. Nach zwei bis drei Tagen prüfen, ob die Korken dicht sind. Bei Leckagen den Korken gegen einen neuen austauschen. 


  • 4. Dekorieren

Den Abschluss des Verkorkens bildet das Aufbringen von Schrumpfkapseln. Es gibt mehrere Methoden, um die Kapseln am Flaschenhals zu schrumpfen. Sie können ein spezielles Gerät (ein professionelles Schrumpfgerät) verwenden oder auf bewährte Hausmittel zurückgreifen:

Den Flaschenhals mit aufgesetzter Kapsel in ein Gefäß mit heißem Wasser tauchen (Achtung – kochendes Wasser kann die Kapsel beschädigen!);

den Flaschenhals mit aufgesetzter Kapsel über einen Dampfstrahl halten, z. B. über einem Wasserkessel;

die stehende Flasche mit aufgesetzter Kapsel mit einem Föhn rundum erwärmen – bis sich die Kapsel dem Flaschenhals anpasst.

Farbige Schrumpfkapseln werten die Flasche optisch auf und schützen den Korken, sodass der Wein länger reifen kann. Empfehlenswert sind außerdem selbstklebende Flaschenetiketten, auf denen Sie Sorte, Jahrgang und weitere nützliche Angaben vermerken können.


LAGERUNG / REIFUNG VON WEIN

  • Dicht verkorkte und mit Informationsetikett versehene Weinflaschen sollten in einem trockenen Raum mit begrenztem Lichteinfall bei 10–15°C gelagert werden.
  • Ideal ist die Lagerung auf speziell dafür vorgesehenen Regalen.
  • Jede Weinart benötigt ihre eigenen Bedingungen. Rotweine reifen am besten bei 15–18°C, Weißweine bei 10–15°C, Roséweine bei 9–10°C. Die niedrigsten Temperaturen benötigen Schaumweine: 6–9°C. In einem Weinkeller sollte die optimale Luftfeuchtigkeit 65–80% betragen. Ist sie zu niedrig, schrumpfen die Korken und Luft dringt in die Flaschen ein – das verändert den Geschmack bis hin zum Verderb. Zu hohe Feuchtigkeit begünstigt hingegen z. B. Schimmelbildung.
  • Auch die Anordnung der Flaschen hilft, die optimale Temperatur zu halten. Weiß- und Roséweine lagert man am besten unten, denn am Boden ist es kühler als unter der Decke. Flaschen sollten liegend gelagert werden, damit der Wein die Korken benetzt – so quellen sie auf und dichten die Flaschen zuverlässig ab. Während der Lagerung laufen weitere Prozesse ab, die zur Reifung des Weins beitragen.


Mit unserem Handkorker wird das Verkorken zum reinen Vergnügen! Probieren Sie es noch heute!


Achtung! Dieser Korker ist nicht für Flaschen mit umgebördelter Mündung geeignet.

Länge
5.0 cm

Breite
5.0 cm

Höhe
15.0 cm

Gewicht
56.0 g

Durchmesser
24.0 MM

Handverkorker

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