Sauerteig wurde vor ca. 4000 Jahren erfunden. Er ist eine Mischung aus Mehl und Wasser, die für ihre Entwicklung viel Wärme benötigt. Er übernimmt die Funktion natürlicher Bäckerhefe, dank der das hausgemachte Brot beim Backen aufgeht und den bekannten säuerlichen Geschmack erhält. Zu den unbestreitbaren Vorteilen der Verwendung von Sauerteig gehören die längere Frische des Laibs und eine festere Krume. Selbst gebackenes Brot erfüllt die Küche mit dem Duft von frischem Brot und garantiert unvergessliche Mahlzeiten im Familienkreis. Wenn du dich fragst, wie du ein Sauerteigbrot backen kannst, das dem aus der Bäckerei ähnelt, haben wir ein paar Tipps für dich.
Weizenbrot mit Sauerteig Schritt für Schritt backen
Zubereitung:
Knete den Teig aus den oben genannten Zutaten, bis er eine elastische Konsistenz hat und sich von den Schüsselwänden löst. Lasse ihn etwa 1 Stunde abgedeckt an einem warmen Ort ruhen. Knete den Teig anschließend kurz erneut durch, gib ihn in einen Römertopf, in dem du das Brot backen wirst. Lasse ihn erneut an einem warmen Ort gehen – bis sich sein Volumen verdoppelt hat. Backe den so vorbereiteten Teig anschließend im auf 200°C vorgeheizten Backofen. Das Backen des Weizenbrots mit Sauerteig dauert ca. 1 Stunde.
In den sich aufheizenden Backofen kannst du eine Schale mit Wasser stellen, um ihn zu „bedampfen“. Dieser Effekt sorgt für eine knusprige, dünne Kruste und verhindert, dass die Krume an Feuchtigkeit verliert.
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