Browin Przepiśnik - Hausgemachter Löwenzahnwein

Hausgemachter Löwenzahnwein

Spirituosen und Getränke

2026-04-01
Ø 5 | Anzahl der Bewertungen: 4
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Der Löwenzahn ist eines der weltweit bekanntesten Kräuter. Schon in der Antike wurden ihm viele gesundheitsfördernde Eigenschaften zugeschrieben – vor allem antibakterielle, antivirale, entzündungshemmende, appetitanregende, harntreibende, abführende und sogar krebshemmende. Löwenzahnwein gilt als wohltuend: Er wirkt galletreibend und leicht diuretisch, unterstützt den Körper bei Beschwerden der Gallenblase und bei Harnsäurestoffwechselstörungen; er wird außerdem bei Nieren- und Blasenerkrankungen sowie sogar bei Diabetes empfohlen. Löwenzahnwein kann bei vielen Beschwerden helfen – ein guter Grund, diesen wertvollen Tropfen in Ihrer Hausbar zu haben. Wenn Sie Schritt für Schritt erfahren möchten, wie Sie Ihren eigenen Löwenzahnwein herstellen, laden wir Sie ein, unser Rezept kennenzulernen!

Denken Sie daran: Der Frühling ist die einzige Zeit, um einen aromatischen und wertvollen Löwenzahnwein zuzubereiten! Zögern Sie also nicht und nehmen Sie auf Ihren Spaziergang unbedingt eine Tüte für diesen kostbaren Rohstoff mit!

Rezept für hausgemachten Löwenzahnwein

Zubereitung:

Reinigen Sie die gesamte Weinausrüstung gründlich und spülen Sie sie mit Pirosiarczyn oder Oxi Turbo.

Die gelben Löwenzahnblüten von den Stängeln trennen. Nur die Blütenblätter in 3 Litern Wasser überbrühen. Fügen Sie den Orangensaft hinzu und geben Sie, wenn der Aufguss abgekühlt ist, alles in den Gärballon. Ergänzen Sie mit Ananassaft sowie Kwasomix – dem Säureregulator. Parallel bereiten Sie einen Zuckersirup zu (geben Sie zu 2 kg Zucker 3 Liter heißes Wasser). Lassen Sie den Sirup abkühlen und geben Sie ihn zusammen mit Nährsalz und Hefe* in das Gärgefäß. Anschließend mit Wasser auf 10 Liter auffüllen. 

Nach 10 Tagen die Blüten abseihen, den Geschmack des Weins bei Bedarf durch die Zugabe einer kleinen Menge Zucker sowie des Säurereglers entsprechend Ihren Vorlieben anpassen. Die Flüssigkeit zur zweiten Gärung stehen lassen. Nach 4 Wochen den Wein vom Hefesatz abziehen und für etwa 6 Monate weiter gären lassen. Bei Klärproblemen verwenden Sie Klarowin.

Der Wein leuchtet schön gelb, duftet honig-zitronig und schmeckt hervorragend.

Bei Hefe in Suspension empfiehlt sich eine Vorkultur. Dieser Schritt wird als Herstellung eines Hefestarters bzw. einer Hefemutter bezeichnet. Der Prozess dauert ca. 2 Tage und dient der Vermehrung der Hefe unter optimalen Bedingungen. Geben Sie in ein Glas oder eine Flasche 200 ml abgekochtes, abgekühltes Wasser oder pasteurisierten Saft. Fügen Sie eine Prise Nährsalz für Wein sowie die Hefe hinzu. Denken Sie daran, den Beutel vor dem Öffnen gut durchzuschütteln. Geben Sie einen Teelöffel Zucker dazu, rühren Sie gründlich um und verschließen Sie das Gefäß mit einem Stopfen aus Gaze. Die Vermehrungstemperatur sollte zwischen 22–28°C liegen. Eine Trübung der Lösung oder die Bildung eines grauen Bodensatzes auf dem Gefäßboden zeigt an, dass sich die Hefe vermehrt hat und für das Animpfen des Ansatzes bereit ist.

Guten Appetit! ...denn Selbstgemacht ist besser!

Löwenzahnwein

Wein aus Löwenzahn

Rezept für Löwenzahnwein

Eigenschaften von Löwenzahnwein

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