Cider ist ein alkoholisches Getränk aus vergorenem Apfelsaft – ganz ohne zugesetzten Zucker. Dieser erfrischende, kohlensäurehaltige oder stille Drink ist besonders beliebt auf den Britischen Inseln, in Frankreich, Spanien und Skandinavien. Auch hierzulande findet Cider (Apfelwein) immer mehr Liebhaber. Ciderini schmeckt außerdem hervorragend in Kombination mit anderen Früchten. Entdecken Sie unser einfaches Rezept für ein köstliches Apfel-Erdbeer-Ciderini.
Rezept für Apfel-Erdbeer-Ciderini
Zubereitung:
Zerdrücken Sie die Erdbeeren und geben Sie sie mit Pektoenzym über Nacht oder bis zu 24 Stunden in eine Schüssel (gut abdecken, damit keine Insekten hineingelangen). Anschließend den Saft auspressen. Die Äpfel ungeschält in Stücke schneiden und den Saft gewinnen (z. B. mit einer Saftzentrifuge oder einer Obstpresse). Alles in einen Gärballon oder Gärbehälter füllen und anschließend Hefe sowie Hefenährsalz zugeben. Bei 23-25 °C vergären. Nach etwa 2 Wochen, wenn der Ansatz nicht mehr arbeitet, vorsichtig vom Bodensatz abziehen, in Flaschen füllen, fest verschließen und für einige Tage kühl lagern.
Wenn Sie einen spritzigen Cider möchten, geben Sie vor dem Verschließen in jede Flasche eine Portion Zucker (ca. 3g/0,5L). Am besten gut gekühlt genießen! Zum Wohl!
Achtung!
Die idealen Äpfel für Cider sind saftig, süß und reif, mit passender Säure und Tanningehalt. Das Belassen von Schalen und Kernen verleiht dem Cider einen besonderen Geschmack und Duft. Am besten verwendet man spezielle Cideräpfel oder eine Mischung, zum Beispiel aus:
Empfohlene Apfelsorten für Cider:
Erhöhte Säure: McIntosh, Boiken, Jonatan
Niedrige Säure: Wealthy, Antonówka, Idared
Die beste sensorische Qualität zeigten Cider aus McIntosh und Idared.
Bestes Aroma: Antonówka.
Für die Ciderherstellung werden Szampion-Äpfel nicht empfohlen.
Die idealen Äpfel für Cider sind saftig, süß und reif, mit passender Säure und Tanningehalt. Das Belassen von Schalen und Kernen verleiht dem Cider einen besonderen Geschmack und Duft. Am besten verwendet man spezielle Cideräpfel oder eine Mischung, zum Beispiel aus:
- 50 % Äpfeln mit neutralem Charakter
- 20 % aromatischen Äpfeln
- 20 % aromatisch-sauren Äpfeln
- 10 % herben (adstringierenden) Äpfeln
Empfohlene Apfelsorten für Cider:
Erhöhte Säure: McIntosh, Boiken, Jonatan
Niedrige Säure: Wealthy, Antonówka, Idared
Die beste sensorische Qualität zeigten Cider aus McIntosh und Idared.
Bestes Aroma: Antonówka.
Für die Ciderherstellung werden Szampion-Äpfel nicht empfohlen.
Guten Appetit! ...denn Hausgemachtes schmeckt einfach besser!
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