Die Brezel ist ein Gebäck mit charakteristisch verschlungener Form. Sie sieht nicht nur toll aus, sondern schmeckt pur ebenso gut wie mit Belag. Nichts spricht dagegen, Brezeln zum Frühstück oder zu einer anderen Mahlzeit zu servieren – oder sie einfach als herzhafte Knabberei zum Bier zu genießen. Nicht ohne Grund zählen Brezeln neben Bier und Würsten zu den Hauptdarstellern des bayerischen Oktoberfestes.
Zubereitung:
Geben Sie Mehl, Hefe, Salz und Zucker in eine Schüssel. Wasser hinzufügen und zu einem glatten, elastischen Teig kneten. Die Schüssel mit einem Baumwolltuch abdecken und an einem warmen Ort etwa 1 Stunde gehen lassen, bis sich das Volumen verdoppelt.
Den gegangenen Teig kurz erneut durchkneten, dann zu einer Rolle formen und in 12 Stücke teilen. Jedes Stück zu einem etwa 30 cm langen Strang rollen – in der Mitte dicker, an den Enden dünner. Die Stränge zu Brezeln formen (so wie auf den Bildern).
Als Nächstes 1 Liter Wasser in einen Topf geben und, sobald es kocht, das Natron langsam einstreuen (Achtung – die Lösung schäumt). Bei kleiner Hitze köcheln lassen und die Brezeln nacheinander für ca. 20–30 Sekunden hineingeben.
Die Brezeln herausnehmen, gut abtropfen lassen, auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen, mit verquirltem Ei bestreichen und – nach Wunsch – mit grobem Salz, Sesam oder Mohn bestreuen.
Im auf 230⁰C vorgeheizten Ofen auf der mittleren Schiene 12–15 Minuten backen, bis sie goldbraun sind.
Bevor Sie loslegen, können Sie zum Beispiel prüfen, ob Ihr liebstes selbstgebrautes Coopers-Bier schon im Kühlschrank durchkühlt ;)
Guten Appetit! ...denn Selbstgemacht schmeckt am besten!
Weinherstellung


