Browin Przepiśnik - Vegane Pastete

Vegane Pastete

Gerichte

2021-04-07
Ø 5 | Anzahl der Bewertungen: 2
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Nach der Ernährungspyramide sind Gemüse und Obst die wichtigsten Bausteine einer gesunden Ernährung – sie sollten idealerweise die Hälfte dessen ausmachen, was wir essen.

Wichtig sind auch die Proportionen — rund 3/4 dieses Anteils sollten aus Gemüse bestehen. Das folgende Rezept ist daher eine köstliche Idee, wie wir mehr davon in unseren Alltag integrieren können. 

Die Rezeptur begeistert nicht nur alle, die bewusster essen möchten, sondern auch Menschen, die vollständig auf Fleisch und andere tierische Produkte verzichten. Mit der richtigen Gewürzkombination wird die rein pflanzliche Pastete zudem zum idealen Brotbelag für Kinder — die Gemüse auf dem Teller nicht immer begeistert annehmen.

Wie macht man eine vegane Pastete?

Zubereitung:

Die Zwiebeln würfeln und in einer Pfanne mit 1 EL Öl und einer Prise Zucker glasig dünsten. Zum Schluss den durch die Presse gedrückten Knoblauch zugeben. 

Die so vorbereitete Mischung in eine Schüssel geben, die restlichen Zutaten hinzugeben (außer Hafermehl sowie Paniermehl oder Haferflocken), würzen und alles zu einer glatten Masse pürieren. 

Das Hafermehl einarbeiten und mit dem Mixer gründlich vermengen. Jetzt ist der richtige Moment für eine Geschmacksprobe, um bei Bedarf nachzuwürzen. 

Eine passend vorbereitete Kastenform mit Öl einfetten und großzügig mit Paniermehl oder Haferflocken ausstreuen. Die fertige Masse in die Form füllen. Die Oberfläche mit Öl bestreichen; nach Wunsch z. B. mit frischer Petersilie dekorieren. Die Pastete bei 170 °C 40–50 Minuten backen, bis sie goldbraun ist.


Hinweis: Wenn Sie einen Römertopf verwenden, stellen Sie das Gefäß in den kalten Backofen. Das Einsetzen in einen bereits vorgeheizten Ofen kann das Gefäß beschädigen.

Guten Appetit! ...denn hausgemacht schmeckt am besten!

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