Gute Zusätze machen selbstgebackenes Brot noch aromatischer. Der von uns empfohlene Leinsamen gilt als eine der besten pflanzlichen Quellen für Omega-3-Fettsäuren. Wir verdanken ihm Schutz vor Krebs, Herzkrankheiten und Diabetes. Mit Leinsamen gebackenes Brot ist eine hervorragende Basis für belegte Brote und kleine Snacks. Entdecken Sie unser Rezept und überzeugen Sie sich Schritt für Schritt, wie leicht ein hausgemachter Laib gelingt. Frisches Brot mit knuspriger Kruste, elastischer Krume und diesem Duft wie aus der Bäckerei – genau das Richtige für alle, die wie wir glauben: Zuhause gebacken ist besser!
Rezept für Weizenbrot mit Trockenhefe und Leinsamen
Zubereitung:
Verrühren Sie 200 g Mehl mit 10 g Trockenhefe, einem Teelöffel Zucker und 200 ml Wasser. Geben Sie zur restlichen Mehlmenge Salz, Leinsamen sowie die übrigen 600 ml Wasser. Vermengen Sie den Inhalt beider Schüsseln jeweils zu einer glatten, weichen Masse. Lassen Sie beide Teige 1 Stunde ruhen. Anschließend mit einem Löffel zusammenführen und an einem warmen Ort weitere 30 Minuten gehen lassen. Nach einer halben Stunde den Teig erneut herausnehmen und von allen Seiten zur Mitte hin falten. Nochmals 30 Minuten am selben Ort ruhen lassen, danach wieder herausnehmen und abermals falten. Beim zweiten Falten sollte der Teig elastischer sein und vereinzelt kleine Bläschen zeigen. In der Zwischenzeit den Römertopf vorbereiten: 15 Minuten wässern, dann das Innere gründlich mit Butter ausfetten und sorgfältig bemehlen. Geben Sie nun den Teig in den Topf. Stellen Sie ihn zum Gehen für 30 Minuten in den lauwarmen Backofen. Danach den Topf mit dem Deckel verschließen, die Temperatur auf 250°C erhöhen und 20 Minuten backen. Anschließend den Deckel abnehmen, die Temperatur auf 190–200°C reduzieren und das Brot weitere 40 Minuten backen (die Kruste sollte dann schön gebräunt sein, und beim Klopfen klingt das Brot hohl). Das Weizenbrot mit Trockenhefe und Leinsamen ist nach dem Auskühlen servierfertig.
Weinherstellung