Browin Przepiśnik - Vogelbeerenwein

Vogelbeerenwein

Spirituosen und Getränke

2019-09-30
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Die Vogelbeere ist eine der Gaben des Herbstes, die nicht nur das Auge, sondern auch den Gaumen erfreuen kann. Aus diesen Früchten kann man problemlos einen Hauswein ansetzen. Sie ist ein geeignetes Ausgangsmaterial für alle, die Weine mit ausgeprägter Bitterkeit mögen. 

Die Ernte der Vogelbeeren erfolgt, wenn die Früchte voll ausgereift sind; der Baum trägt von September bis November. Am besten pflückt man die Früchte nach den ersten Frösten, indem man ganze Dolden abschneidet.​

Bei der Verarbeitung ist zu beachten, dass sie den giftigen Stoff Parasorbinsäure enthält, der Übelkeit und Durchfall verursachen kann. Um ihn zu neutralisieren, die entstielten und gewaschenen Vogelbeeren 2–4 Tage einfrieren und anschließend nach dem Auftauen mit kochendem Wasser überbrühen.

Zubereitung:

Aufgetaute Vogelbeeren leicht zerdrücken und mit 3 Litern kochendem Wasser übergießen. Zuckersirup (1 kg Zucker + 1 L Wasser) hinzufügen und die Früchte damit übergießen. 

Nach dem Abkühlen Kwasomix, 1,2 Pck. Hefenährsalz mit Vitamin B1 und die ausgewählte Weinhefe hinzufügen. Etwa eine Woche in der Maische vergären.

Anschließend den Most abseihen, die Früchte auspressen und verwerfen, und zur restlichen Flüssigkeit eine weitere Portion abgekühlten Zuckersirups (1,5 kg Zucker + 2 L Wasser) sowie 1/2 Pck. Hefenährsalz Kombi Vita geben. 

Die Gärung 6–7 Wochen fortsetzen. Nach dem Abfüllen in Flaschen sollte der Wein 8 bis 12 Monate reifen.


Guten Appetit! ...denn Selbstgemachtes ist besser!

Herbstwein

Vogelbeerenwein

hausgemachter Wein

Gärung von Vogelbeeren

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