Rosenkohl hat ebenso viele Fans wie Skeptiker. Sein intensiver, charakteristischer Geschmack ist nicht jedermanns Sache — eines kann man ihm jedoch nicht absprechen: Er steckt voller wertvoller Nährstoffe, darunter die Vitamine A, C, E, K sowie B‑Vitamine. Außerdem liefert Rosenkohl zahlreiche Mineralstoffe wie Eisen, Magnesium, Phosphor, Zink, Kupfer, Kalzium, Mangan, Selen und Kalium. In diesen kleinen Kugeln stecken obendrein Antioxidantien, die unsere Zellen vor schädlichen Umwelteinflüssen schützen. Kurz gesagt steht fest — es lohnt sich, Rosenkohl zu essen, sowohl in der Saison als auch im Winter in eingelegter Form. Rosenkohl aus dem Glas schmeckt — genau wie die frische Variante — auch warm, gern mit Butter und Semmelbröseln. Außerdem passt er in Salate oder — nach dem Vorbild der Gewürzgurke — einfach als Snack zwischendurch!
Rezept für eingelegten Rosenkohl
Zubereitung:
Waschen Sie den Rosenkohl, entfernen Sie verfärbte oder welke Blättchen, geben Sie ihn dann in einen großen Topf und übergießen Sie ihn mit kochendem Wasser. Füllen Sie das Gemüse anschließend dicht in Gläser um. Bereiten Sie den Sud zu: Essig, Salz, Zucker und Wasser zusammen mit Dillsamen und Piment aufkochen. Den Rosenkohl mit dem heißen Sud übergießen, die Gläser fest verschließen und in siedendem Wasser ca. 10 Minuten pasteurisieren. Anschließend die Gläser aus dem Topf nehmen und an einem kühlen Ort auskühlen lassen.
Weinherstellung