Mozzarella ist ein Labkäse aus Italien, traditionell ausschließlich aus Büffelmilch hergestellt. Meist wird er als eine feste Kugel oder in Form kleiner Bällchen in Molkenlake angeboten, die die Feuchtigkeit erhält. Mozzarella ist die Krönung vieler Gerichte – vor allem der beliebtesten italienischen Klassiker wie Pizza und Lasagne. Hervorragend schmeckt er mit Tomaten und etwas Olivenöl. Er passt auch in Salate oder auf belegte Brote. Zudem ist er eine wertvolle Quelle für Kalzium, Vitamin B12 und gesättigte Fettsäuren. Heute können Sie auch zu Hause Ihre eigene Version dieses beliebten Käses zubereiten. Schritt für Schritt zeigen wir, wie es geht.
Wie macht man hausgemachten Käse vom Typ Mozzarella?
Zubereitung:
- Gießen Sie die Milch in einen Topf. Nicht erhitzen.
- Kwasomix in einem Glas kaltem Wasser auflösen und anschließend unter ständigem Rühren langsam zur Milch geben.
- Erwärmen Sie die Milch unter Rühren auf 32°C. Je näher Sie dieser Temperatur kommen, desto mehr bilden sich in der Milch „Fäden“ und „Flocken“ der Käsemasse.
Achtung: Sollte sich dieser Effekt bei 32°C noch nicht einstellen, erwärmen Sie die Milch auf 38°C. Lösen Sie in der Zwischenzeit die abgemessene Menge Lab in 50 ml abgekochtem Wasser mit 38°C auf. Geben Sie es in den Topf und rühren Sie mit ein paar entschiedenen Bewegungen um. Rühren Sie nicht zu lange, denn bereits nach einer Minute beginnt die Gerinnung. 15 Minuten ruhen lassen. Den Bruch in ein Sieb (Durchschlag) oder in eine Käseform geben und leicht ausdrücken, um überschüssige Molke zu entfernen. Die Masse in kleinere Stücke teilen. Jedes Stück bei 75–80°C brühen und anschließend mit den Händen kneten und ziehen, bis die Konsistenz stimmt. Wiederholen Sie diesen Schritt, bis eine glatte und kompakte Konsistenz erreicht ist. Danach zu einer Kugel formen. Jede geformte Kugel in sehr kaltem Wasser abschrecken. Den Käse in Salzlake aufbewahren und innerhalb von 3 Tagen verzehren.
Weinherstellung