Browin Przepiśnik - Wie backt man hausgemachtes Brot für die Feiertage?

Wie backt man hausgemachtes Brot für die Feiertage?

Wie macht man das?

2023-12-14
Ø 4 | Anzahl der Bewertungen: 4
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Entgegen der landläufigen Meinung ist selbst Brot zu backen gar nicht schwer. Frisches, knuspriges und duftendes Brot aus dem eigenen Ofen schmeckt nicht nur besser, sondern ist auch gesünder als vieles aus dem Supermarkt. Weil Brot in vielen Haushalten ein Grundnahrungsmittel ist, lohnt es sich, auf echte Qualität zu setzen. Wenn Sie den Unterschied schmecken möchten – entscheiden Sie sich dafür, Ihr Brot selbst zu backen. Mit unserem Rezept gelingt es Ihnen garantiert. Entdecken Sie das erprobte Rezept und unsere Tipps, mit denen Sie den Brotgeschmack neu lieben werden!

Wie backt man hausgemachtes Brot?

Rezept für Weizenbrot mit Vollkorn – Schritt für Schritt

Sieben Sie das Mehl in eine große Schüssel (geben Sie die beim Sieben des Vollkornmehls im Sieb zurückgebliebenen Kleieflocken wieder dazu), fügen Sie Salz und Hefe hinzu und vermischen Sie alles mit einem Löffel. Gießen Sie das Wasser dazu und rühren Sie die Zutaten kurz mit dem Löffel zusammen – nur bis alles verbunden ist, etwa eine halbe Minute. Decken Sie die Schüssel mit einem Teller oder Frischhaltefolie ab und lassen Sie den Teig bei Zimmertemperatur, am besten über Nacht, etwa 14 Stunden gehen (mindestens 9 Stunden), z. B. auf der Küchenarbeitsplatte.


Bestäuben Sie das Backbrett oder die Arbeitsfläche mit Weißmehl und geben Sie den Teig darauf. Falten Sie ihn drei- bis viermal, jeweils zur Hälfte übereinander (der Teig ist recht weich und lässt sich noch nicht zu einer kompakten Kugel formen).

Legen Sie ein sauberes Küchenhandtuch auf die Arbeitsfläche, bestäuben Sie es mit Vollkornmehl und setzen Sie den gefalteten Teig mit der Naht nach unten darauf. Decken Sie den Teig mit den überstehenden Rändern des Tuchs zu und lassen Sie ihn an einem warmen Ort 1 - 2 Stunden gehen, bis sich sein Volumen verdoppelt hat.
Heizen Sie den Backofen 30 Minuten vor Ende der Gehzeit auf 240 - 250 °C vor, und schieben Sie den Rost ins untere Drittel. Stellen Sie einen abgedeckten, ofenfesten Topf, z. B. einen emaillierten Gusseisentopf, auf den Rost und heizen Sie ihn mit auf.

Nehmen Sie den heißen Topf vorsichtig mit Ofenhandschuhen aus dem Ofen und heben Sie den Deckel ab. Setzen Sie den Teig in den Topf (lassen Sie ihn vorsichtig vom Tuch hineingleiten und achten Sie darauf, nicht zu viel Mehl darüber zu stäuben) oder heben Sie ihn zügig und vorsichtig mit bemehlten Händen in den Topf). Vorsicht, der Topf ist sehr heiß! Decken Sie den Topf ab und backen Sie 30 Minuten. Nehmen Sie den Deckel ab und backen Sie weiter, bis das Brot gut gebräunt, aber nicht verbrannt ist, weitere 15 - 30 Minuten (nach 5–10 Minuten nach dem Abnehmen des Deckels können Sie die Oberfläche locker mit Alufolie abdecken, um ein Verbrennen zu verhindern und eine schöne Bräunung zu erreichen).
Nehmen Sie den Topf mit dem Brot aus dem Ofen, öffnen Sie ihn und stürzen Sie das Brot nach wenigen Minuten heraus. Auf ein Metallgitter legen und vollständig auskühlen lassen. Erst nach dem Auskühlen anschneiden.

Statt eines ofenfesten Topfs können Sie auch einen Römertopf verwenden. Weichen Sie ihn 15 Minuten in Wasser ein, fetten Sie das Innere anschließend gründlich mit Butter ein und mehlen Sie es aus. Legen Sie den Teig hinein. Stellen Sie ihn für 30 Minuten zum Gehen in den kalten Ofen. Danach den Topf mit dem Deckel verschließen, die Temperatur auf 250 °C erhöhen und 20 Minuten backen. Anschließend den Deckel abnehmen, die Ofentemperatur auf 190–200 °C reduzieren und das Brot weitere 40 Minuten backen. Am Ende sollte die Kruste schön gebräunt sein, und beim Klopfen auf die Unterseite klingt das Brot hohl.



Guten Appetit! ...denn Selbstgemachtes schmeckt besser!

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