Mischung aus Brennhefe höchster Qualität mit dem Stamm Rhizopus oryzae und Enzymen.
Turbo-Koji-Hefe – aktive, getrocknete Brennhefe mit dem originalen asiatischen Stamm Rhizopus oryzae und Enzymen – ermöglicht die Fermentation stärkehaltiger Maischen aus Mehl und geschrotetem Getreide (Reis, Mais, Weizen etc.) ohne Heißverzuckerung.
Die in der Mischung enthaltenen Enzyme bauen bei 30°C Stärke zu vergärbaren Einfachzuckern ab, die die Hefe in Alkohol umsetzt. So einfach wie ein Zuckeransatz. Die Mischung benötigt kein zusätzliches Hefenährsalz. Gärdauer etwa 3 Wochen.
Anwendung:
Geben Sie in den Gärbehälter 15 L Wasser mit 45°C, fügen Sie 7 kg Mehl oder 7 kg geschrotetes *Getreide (Mais, Weizen, Gerste, Roggen, Reis usw.) hinzu und rühren Sie gründlich um.
Bei Getreide empfiehlt es sich, es mit kochendem Wasser zu überbrühen.
Füllen Sie den Ansatz mit Wasser auf 25 L auf. Liegt die Temperatur des Ganzen im Bereich von 30-35°C, streuen Sie den Beutelinhalt auf die Oberfläche des Ansatzes. Nach 15 Minuten umrühren. Zur Fermentation bei 25-38°C für etwa 15 Tage stehen lassen.
Tipp:
Je feiner der Rohstoff zerkleinert ist, desto besser ist die Stärke für die Enzyme zugänglich, die sie in von der Hefe vergärbare Einfachzucker aufspalten.
*Anwendung mit Kartoffeln:
4 kg gewaschene Kartoffeln in kleine Stücke schneiden und mit 6 L kochendem Wasser übergießen, um unerwünschte Mikroorganismen zu eliminieren (stehen lassen, bis das Wasser ca. 45°C erreicht).
In ein anderes Gefäß 3 L Leitungswasser (20 - 25°C) geben und darin 3 kg Kartoffelstärke anrühren.
In den 30-L-Behälter, in dem die Fermentation stattfinden soll, 6 L kochendes Wasser geben und die zuvor angerührte Stärke unter ständigem Rühren zugeben, bis ein Kleister entsteht.
Aus dem Gefäß mit den überbrühten Kartoffeln 1-2 L abgießen (nicht wegschütten!).
Die Kartoffeln pürieren und den so vorbereiteten Rohstoff in den Gärbehälter mit der verkleisterten Stärke geben.
Das zum Pürieren verwendete Gefäß mit dem zuvor abgegossenen Wasser ausspülen und dieses zum Ansatz geben. Alles vermischen. Erreicht der Ansatz 30 - 35°C, die gesamte KOJI-Beutelmenge auf die Oberfläche des Ansatzes streuen und 15 Minuten abgedeckt zum Hydratisieren stehen lassen.
Danach den gesamten Ansatz sehr gründlich durchmischen, den Deckel dicht verschließen und einen mit Wasser gefüllten Gärspund einsetzen.
Alles bei 25 - 38°C für etwa 15 Tage an einem dunklen Ort fermentieren lassen.
Tipp:
Da die Fermentation bei niedriger Temperatur erfolgt, achten Sie unbedingt darauf, alle für die Ansatzbereitung verwendeten Gefäße und Werkzeuge gründlich zu desinfizieren!
Achtung: Die Ansätze werden schäumen!
In den ersten Fermentationstagen empfehlen wir, den Ansatz täglich umzurühren, da sich Rohstoffe am Boden absetzen.
Zutaten: Glucoamylase, Brennhefe, Pilze Rhizopus oryzae 20%, Alpha-Amylase
Verwenden Sie die gesamte Packung für einen Ansatz.
Jedes Land besitzt eigene rechtliche Regulierungen, die die Prinzipien der Erzeugung des Äthylalkohols, Weinerzeugnisse und Spirituserzeugnisse und ihre Einführung zum Umsatz und die auch Sanktionen keiner Anpassung diesen Regulationen betreffen.